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Im TV: Happy Feet

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Mumble (sprich: Mambel) ist ein superguter Tänzer!
Bild: Warner Bros. GmbH

24. Oktober 2011

Jeder Kaiserpinguin hat ein eigenes Herzenslied. An diesem Lied erkennen sie sich gegenseitig. Nur Mumble kann nicht singen — aber er kann sensationell gut tanzen.

Am 25. und 26.12.2011 zeigt RTL diesen Film. Dieser Film ist noch besser als sein Nachfolger, der gerade im Kino läuft!

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Die anderen Kaiserpinguine meinen, Tanzen gehört sich nicht, und wollen ihn nicht akzeptieren, so wie er ist. Deswegen ist Mumble ein Außenseiter. Bild: Warner Bros. GmbH

Seine Mama mag, wie er tanzen kann, aber sein Vater behauptet, so etwas "gehöre sich nicht für Pinguine". Außerdem wissen seine Eltern, dass man ohne ein Herzenslied keinen Partner fürs Leben findet. Mumble ist anders als die anderen und damit ein Außenseiter. Das ist der Grund, warum Mumble eines Tages sogar ganz aus der Gemeinschaft der Kaiserpinguine verbannt wird!

Auf seiner Reise trifft er viele andere Tiere, auch andere Pinguine: Die Adelie-Pinguine. Und diese Pinguine sind ganz im Gegenteil völlig begeistert von den coolen Tanzfähigkeiten Mumbles und laden ihn ein, mit ihnen das Leben als große Party zu genießen. Aber Mumble muss immer an seine Jugend-Freundin Gloria denken. Also wandert er weiter durch weite Landschaften in der Antarktis und nach einigen aufregenden Abenteuern beweist er allen, dass es allein darauf ankommt, sich selbst treu zu bleiben.

Kaiserpinguine "singen" wirklich!

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Die Adelie-Pinguine finden es total cool wie Mumble tanzen kann und machen einfach mit! Bild: Warner Bros. GmbH

Echte Kaiserpinguine haben tatsächlich so ein eigenes Herzenslied. "Wir nehmen das als Quäken wahr", erzählt der Regisseur des Films. "Aber jeder einzelne Pinguin erlebt das wie ein Lied. Auf dem antarktischen Eis leben etwa 25.000 dieser Vögel, doch jeder singt sein ganz individuelles Lied, und irgendwie gelingt es ihm, in all dem Lärm seine Partnerin zu finden." Der Regisseur heißt George Miller und hat vor einigen Jahren den Film "Ein Schweinchen namens Babe" gedreht.

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Auf seiner Reise begegnet Mumble auch einem Pinguin-Guru. Der hat einen Plastikring um den Hals, den er für schick hält. Dabei ist das nur Abfall, der von Menschen achtlos ins Wasser geworfen wurde. Beinahe erstickt der Pinguin daran, aber Mumble kann ihn retten. Bild: Warner Bros. GmbH

Der Film ist ein richtiges Musical, nur dass hier Pinguine singen und tanzen. Die Lieder sind aus den verschiedensten Musikstilen ausgewählt: Von Frank Sinatras "My Way" (von Robin Williams auf Spanisch gesungen) über den Queen-Titel "Somebody to Love" bis zu einer Version von Prince’ "Kiss" (als Duett von Hugh Jackman und Nicole Kidman gesungen).

Weitere Lieder sind u. a. von Patti LaBelle, Pink, Chrissie Hynde, k.d. lang und den Brand New Heavies. Damit die Pinguine im Film richtig schön tanzen lernen, wurden zuerst Aufnahmen mit menschlichen Tänzern gemacht. Deren Bewegungen wurden dann im Computer von den Pinguinen übernommen.


Eure Meinung dazu:

von Schmuse Kätzchen 29. Dezember 2011

Ehrlich ich kenne beide TEile und ich finde den zweiten besser.