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Januar bringt Schnee, Sturm und Eiseskälte

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In weiten Teilen Deutschlands wird reichlich Schnee erwartet. (Bild: Arek Socha, Pixabay)

3. Januar 2017

Schluss mit dem Schmuddelwetter. Jetzt wird es in Deutschland richtig winterlich.

Nach einem milden Dezember müssen sich die Deutschen im Januar auf kaltes Winterwetter einstellen. Bis zum Wochenende sollen die Temperaturen stark fallen. Schuld ist ein Tiefdruckgebiet namens "Axel".

Der Luftdruck ist wichtig für das Wetter. Er zeigt an, ob die Luftmassen in einem Gebiet aufsteigen oder absinken. Bei tiefem Druck steigt die Luft auf, und es bilden sich häufig Wolken. Bei hohem Druck sinkt die Luft hingegen ab und "drückt" auf die Erde. Der Himmel bleibt klar.

In vielen Gegenden Deutschlands soll es Dank "Axel" in den kommenden Tagen heftig stürmen. Besonders an den Küsten und auf Berggipfeln soll es starke Böen geben. Das Tief bringt aber auch Schnee mit, vor allem in den Gebirgen in der Mitte und im Süden. Die Temperaturen fallen. An manchen Orten kann es bis zu minus 17 Grad frostig werden.

(AfK)