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Im TV: Johan und der Federkönig

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»Johan und der Federkönig«. Neben Johan sieht man die Kapitänin des Unterseeboots und Bill. Im Hintergrund schwingt der Federkönig seine Flügel. Bild: Copenhagen Bombay

18. März 2015

Johan vermisst seine Mutter. Seit sie vom mächtigen Federkönig geholt wurde, lebt er mit seinem Vater auf einem Boot mitten im Meer. Denn sein Vater hat Angst, dass der Federkönig auch Johan holen könnte.

Super RTL zeigt den Film am 20.03.2015 um 20:15 und am 22.03.2015 um 11:55.

Johan und sein Vater sind Hasen und gehören eigentlich nicht aufs offene Meer. Dennoch gefällt es Johan auf dem Boot. Jeden Tag gibt es etwas zu reparieren und er und sein Vater sind ein eingespieltes Team. Langweilig wird es nie.

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Johan will eine Flasche mit einem Brief an seine Mutter heimlich ins Meer werfen. Sein Vater darf davon aber nichts wissen! Bild: Copenhagen Bombay

Dennoch vermisst er seine Mutter ganz doll. Deswegen schreibt er ihr jeden Tag einen Brief und wirft ihn als Flaschenpost ins Meer. Sein Vater hat große Angst vor dem Federkönig, aber Johan möchte diesen am liebsten treffen, weil er seine Mutter zurück haben will.

Eines Tages schallt ein Notruf aus dem Funkgerät des Bootes. Bill, ein Kumpel seines Vaters wird vom Federkönig angegriffen! Johans Vater ist aber gerade weg, um Vorräte von Land zu holen. Was soll Johan tun? Er muss doch helfen!

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In das Reich des Federkönigs gelangt man nur mit einem misteriösen Unterseeboot. Bild: Copenhagen Bombay

Außerdem ist das seine Chance, den Federkönig zu treffen. Vielleicht gelangt er dann sogar in das Reich des Federkönigs. Ob er dort seine Mutter treffen kann?

Großes Abenteuer in 3D

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Johan hat den Federkönig gefunden! Und nun? Bild: © SUPER RTL

Ängstliche Menschen werden manchmal auch als ’Hasenfuß’ bezeichnet. Aber Johan ist ein mutiger kleiner Junge, der den Geschichten der Erwachsenen nicht einfach glaubt, sondern selbst herausfinden will, was Sache ist.

So gelangt er in eine fantastische Welt, in die dank 3D auch die Zuschauer hinein gezogen werden. Er begegnet vielen merkwürdigen Figuren und muss lernen, dass sich manche Dinge nicht ändern lassen - dass es sich aber immer lohnt, es erst einmal in Frage zu stellen. Am Ende hat er viel gelernt, aber genauso sein Vater und alle Personen, die ihnen begegnet sind.

Der Film ist empfohlen ab 6 Jahre, aber auch ältere Kinder und Erwachsene werden gefangen sein vom Zauber dieses Films!

Der Film wurde 2014 auf der Berlinale in der Sektion Generation Kplus gezeigt.

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