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Im Kino: Shaun das Schaf - Der Film

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In der Stadt stellen Shaun und die anderen Schafe fest, dass der Farmer plötzlich Friseur geworden ist. (Bild: StudioCanal)

22. März 2015

Shaun das Schaf und seine Freunde sind derzeit im Kino zu sehen. Weit weg von zu Hause machen sie die Großstadt unsicher.

„Ist das langweilig auf der Farm, jeden Tag dasselbe“, denkt sich Shaun und heckt einen Plan aus. Sein Ziel ist, mal einen Tag frei zu haben und es sich im Farmhaus gemütlich zu machen. Darum wird der Farmer kurzerhand von den Schafen in den Tiefschlaf versetzt und in den Wohnwagen geschleppt. Doch nun folgt die Katastrophe: der Wohnwagen verselbständigt sich und rast in Richtung Stadt. Nur der immertreue Bitzer rennt seinem Herrchen hinterher.

Auf der Farm bricht mittlerweile das Chaos aus. Die fiesen Schweine besetzen das Haus und die Schafe haben das Nachsehen. Auch das Futter ist alle. Das ist zu viel für Shaun: er macht sich auf den Weg, um den Farmer zurückzuholen. Womit er nicht rechnet: alle anderen Schafe machen es ihm nach. Mit dem Bus in der Stadt angekommen, begegnen sie einem bösen Tierfänger. Mit einer List können sie ihm entkommen, doch damit fängt das Chaos erst an.

Wie wird ein Knetfilm gemacht?

Shaun und seine Freunde sind aus Knete. In ihrem inneren befindet sich ein Metallgerüst, mit dem sie Millimetergenau bewegt werden können. Dann wird jede einzelne Bewegung Stück für Stück fotografiert. Die Bilder aneinandergereiht ergeben den Film. Damit das Auge eine fließende Bewegung wahrnimmt, werden für eine Sekunde mindestens 24 einzelne Bilder benötigt. Das macht mindestens 1440 Bilder für eine Minute – und über 1,2 Millionen Bilder für den gesamten Film!

Weil für einen Film so viele Fotos benötigt werden, arbeiten daran viele Menschen. 16 Trickfilmer arbeiten zeitgleich in 20 Studios, wo teilweise dieselben Kulissen aufgebaut sind. Die Figuren haben auswechselbare Köpfe mit unterschiedlichen Gesichtsausdrücken. So sehen sie immer gleich aus und die Trickfilmer müssen nicht andauernd das Gesicht neu modellieren.

Und wie ist der Film?

Frech wie eh und je: so ist Shaun das Schaf auch auf der Kinoleinwand. Witzig, clever und voller Überraschungen, findet Til (10 Jahre alt). Doch die kleinen Folgen aus dem Fernsehen findet er noch lustiger. Shaun das Schaf kommt ohne Worte aus, nur einige Grummel- und Mählaute sind zu vernehmen. Mit passender Musik wird der Film so richtig lebendig.

Wir empfehlen Shaun das Schaf ab 6 Jahren. Für kleinere Kinder ist der Film auch lustig, aber die Eltern müssen noch manches erklären, damit sie die Handlung verstehen. Eins ist aber sicher: Die Eltern kommen auch auf ihre Kosten.

Passend zum Film haben wir hier ein Gewinnspiel für euch.


Eure Meinung dazu:

von cro mini pig 8. April 2015

ich habe den film angekugt und er war toll ich empfehle ihn das wird ein spas für die ganze familie

von sara 1. April 2015

ich finde es uuhh lustig

von Jonas 23. März 2015

Das ist blöd
Gruß

Jonas

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