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Im Kino: Die Monster Uni

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Mike (unten) und Sulley können sich anfangs überhaupt nicht ausstehen.
© Disney

21. Juni 2013

Mike will der beste Schrecker werden — ist aber nur ein kleines, grünes Glupschauge. Sulley dagegen ist groß, furchterregend und stammt aus einer Familie berühmter Schrecker. Das muss doch reichen, oder?

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Der kleine Mike ist seinem Idol durch die magische Tür in die Menschenwelt gefolgt und hat ihn bei der Arbeit beobachtet. "Ich wusste nicht mal, dass du da drin warst", meint Frank McKay, "nicht schlecht, Kleiner." Und dann schenkt er ihm auch noch seine Mütze von der Monster Uni!
© Disney

Hast du auch schon einmal nachts im Bett gelegen und konntest nicht einschlafen, weil sich im Schrank oder unter dem Bett ganz sicher ein Monster versteckt hatte? Die Erwachsenen behaupten, dass sich Kinder so etwas einbilden — aber das ist nicht wahr! Die Monster im Schrank gibt es wirklich!

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Einige Jahre später ist er endlich Student der Schreckwissenschaften an der Monster Uni. Hurra!
© Disney

Denn in der Monsterwelt hat man eine Methode entwickelt, wie man günstig und ohne Umweltbelastung genügend Energie herstellen kann, um die gesamte Monsterwelt mit Strom zu versorgen: Es gibt magische Türen, die in die Welt der Menschen führen, und zwar direkt in die Schlafzimmer von kleinen Kindern. Wenn nun ein schauriges Monster, ein sogenannter Schrecker, in der Nacht durch diese Tür geht und ein kleines Kind erschrickt, dann entsteht durch das Schreien des Kindes sehr viel Energie, die in der Fabrik der Monster AG aufgefangen wird.

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Sulley wird sofort Mitglied der angesehensten Studentenvereinigung. Schließlich ist er ein Sullivan!
© Disney

Die Monster haben genau wie die Menschen Licht, Kühlschränke, Computer, Staubsauger — und benötigen deswegen viel Energie. Darum sind die besten Schrecker, die Monster, die die meiste Schrei-Energie erzeugen, sehr berühmt in der Monsterwelt. Es gibt sogar Sammelbilder mit ihrem Foto und alle kennen ihren Namen.

»Wenn man nicht schrecklich ist, was für ein Monster ist man dann?«

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Dekanin Hardscrabble ist eine Mischung aus Drachin und Tausendfüssler. Wenn sie den Raum betritt, verfinstert es sich! Echt gruselig!
© Disney

Mike Glotzkowski ist sehr klein und sieht eher lustig als gruselig aus. Alle übersehen ihn und er hat keine Freunde. Daher fasst er den Entschluss, der beste der Schrecker der Welt zu werden! Er ist fleißig und arbeitet hart und schafft es tatsächlich, dass er von der Monster Uni im Studiengang "Schreckwissenschaften" angenommen wird. Dort begegnet er James P. Sullivan, den alle nur "Sulley" (sprich: Salli) nennen.

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Die Typen von der Studentenvereinigung OK sind alles andere als cool. Aber sie sind echte Freunde!
© Disney

Der Vater von Sulley war ein berühmter Schrecker und deswegen erwarten alle, dass auch er kleinen Kindern so hervorragend Furcht einflößen kann. Sulley selbst meint, dass das alles von alleine kommt. Er lernt nicht, er strengt sich nicht an, schließlich ist er ein Sullivan und braucht das nicht, oder? Er ist sehr genervt vom "Streber" Mike und lässt ihn ständig spüren, für wie chancenlos er ihn hält.

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Oh je! Ob die beiden sich jetzt auch noch prügeln?
© Disney

Gleich am ersten Tag kommt die Dekanin Hardscrable in den Hörsaal, in dem der Unterricht der zukünftigen Schrecker stattfindet. Ihr Auftreten ist schon sehr gespenstisch, aber ihre Worte sind noch schauderhafter: Wer den Test am Ende des Semesters nicht besteht, muss den Schrecker-Kurs für immer verlassen! Ob Mike und Sulley diese Prüfung bestehen können? Und was ist, wenn sie durchfallen?

Wie Mike und Sulley beste Freunde wurden

Jeder, der den Film »Die Monster AG« gesehen hat, fragte sich bestimmt schon einmal, wie diese beiden unterschiedlichen Monster beste Freunde werden konnten. In diesem Film wird erzählt, wie es dazu kam: Zunächst können sie sich nicht ausstehen, weil sie sehr verschieden sind. Aber dann geraten sie in eine Situation, in der sie zusammen arbeiten MÜSSEN. Dabei lernen sie sich so gut kennen, erfahren die Stärken und auch die Schwächen des jeweils anderen, dass sie sich seitdem gegenseitig respektieren und mögen. Um miteinander befreundet zu sein, muss man sich nicht ähnlich sein oder die gleichen Dinge mögen. Am wichtigsten ist es, wenn man dem anderen zuhört und selbst ganz ehrlich ist.

Außerdem wird in diesem Film erzählt, wie man damit umgeht, wenn man scheitert. Ist dann alles aus? Oder braucht man einen "Plan B", eine Alternative? Ist man wertlos, wenn man seinen Lebenstraum nicht verwirklichen kann oder die Erwartungen der anderen enttäuscht? Oder ist es nicht wichtiger, das zu tun, was für einen selbst wichtig ist? "Hör auf ein Sullivan zu sein", sagt Mike am Ende zu Sulley, "und sei einfach du selbst!".

Ein großer Sommer-Spaß!

Auch wenn man den Vorläufer »Die Monster AG« nicht gesehen hat: Dieser Film ist ein großer Spaß für Groß und Klein! Wenn es draußen zu heiß ist, dann ist die »Die Monster-Uni« im kühlen Kino die beste Idee!

Der Film ist brüllend komisch und gleichzeitig sehr fantasievoll: Ständig wimmelt es von ganz unterschiedlichen Monstern: Mit ein, zwei oder drei Köpfen; mit einem oder ganz vielen Augen; Monster, die fliegen können oder unter Wasser heimisch sind. Manche können Feuer spucken oder böse mit den Augen funkeln! Man kann von Anfang bis Ende lachen, wird aber auch immer wieder überrascht, weil die Geschichte sich anders entwickelt als man denkt!

Zum Start des Kinofilms gibt es tolle Preise in unserem Gewinnspiel zu gewinnen!


Eure Meinung dazu:

von Maximilian Kessler 26. März 2015

Das zweite Bild ist süß

von Günter 9. August 2013

Hab den Film gesehen. Der hat mir aber nicht so gefallen :-(

von Schlumphine 21. Juni 2013

Klingt cool.Ich guck den Film vielleicht!

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