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Zehn Millionen Ausländer leben in Deutschland

2. Juli 2017

In Deutschland leben gut zehn Millionen Ausländer. Das sind so viele wie noch nie zuvor.

Viele Kinder haben Freunde, die aus einem anderen Land stammen. Ihre Eltern sind zum Beispiel aus der Türkei, Afghanistan, dem Irak oder Syrien. Die Mädchen und Jungen spielen zusammen und gehen gemeinsam in die Schule.

Forscher haben nun geschaut, wie viele Ausländer es in unserem Land gibt. Sie sagen, am Jahresende 2016 waren es rund zehn Millionen und damit so viele wie nie zuvor. Die Zahl hat deutlich zugenommen.

Der Grund ist die Zuwanderung. Viele Menschen gehen in unser Land, weil sie hier neu anfangen möchten. Manche kommen des Jobs wegen. Andere sind hier, um um Schutz zu bitten. Sie stammen aus Ländern, in denen es nicht sicher zugeht. Die Menschen sind geflüchtet.

Die meisten Ausländer lebten 2016 in Nordrhein-Westfalen. Es waren gut zweieinhalb Millionen, die wenigsten gab es in Mecklenburg-Vorpommern mit 69.000 und Thüringen mit 91.300. Auf den Plätzen zwei und drei gab es einen Wechsel: Bayern liegt nun vor Baden-Württemberg.

(AfK)

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