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Wer gewinnt bei "Jugend forscht"? - Finale läuft in Erlangen

25. Mai 2017

Ein Einrad, das von selbst das Gleichgewicht hält? Das gibt es bei "Jugend forscht". Das Finale des Wettbewerbs läuft seit Donnerstag in Erlangen.

Der "Jugend forscht"-Wettbewerb wird in diesem Jahr zum 52. Mal gemacht. Schüler zeigen dort, was sie sich ausgedacht und was sie herausgefunden haben. Sie überlegen zum Beispiel, wie Menschen geholfen werden kann. Oder sie tüfteln, damit Tiere geschützt werden können.

Wer bei "Jugend forscht" in die Endrunde will, muss mehrere Wettbewerbe vorher schaffen. Nur die besten Teams dürfen bis zum Schluss im Rennen bleiben und auf den großen Sieg hoffen. Die besten Ideen treten nun in der Endrunde gegeneinander an. Die läuft seit Donnerstag in Erlangen im Bundesland Bayern. Am Sonntag dann werden die Gewinner geehrt.

178 junge Forscher zeigen in den nächsten Tagen, woran sie gearbeitet haben. Mit dabei ist zum Beispiel Luca Fäth aus Aschaffenburg. Der 17-Jährige konstruierte ein Einrad, das von selbst das Gleichgewicht hält. Ein Holzgehäuse mitsamt Sitz und Griffen ist sowohl mit einem Akku als auch mit einem Elektromotor ausgestattet. Dieser treibt über einen Riemen das Rad eines Motorrollers an. Ein Fühler für die Beschleunigung und die Lage sorgt zusammen mit einem Mini-Computer für die Balance.

Beim "Jugend forscht"-Wettbewerb werden die Preise in verschiedenen Fächern vergeben. Die Jugendlichen treten an in den Gebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik.

(AfK)

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