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Türkischer Präsident Erdogan erleidet Schwächeanfall

25. Juni 2017

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan ist am Sonntag zusammengesackt. Ihm ging es kurzzeitig nicht gut. Er hatte einen Schwächeanfall.

Passiert ist das alles in einer Moschee in Istanbul, berichten Journalisten des Landes. Moscheen sind die Gotteshäuser der Muslime. Sie haben als Religion den Islam.

Muslime feiern derzeit das Ende des Fastenmonats Ramadan. Im Ramadan denken sie besonders an ihren Gott Allah. Das Fasten soll ihnen helfen, zur Ruhe zu kommen und ihren Glauben zu stärken. Wenn der Ramadan vorbei ist, gibt es immer ein großes Fest des Fastenbrechens. Es wird Eid al-Fitr oder Zuckerfest genannt. Drei Tage lang gibt es dann Geschenke und Süßes.

Recep Tayyip Erdogan musste am Sonntag auf eine Trage gelegt werden, weil es ihm plötzlich schlecht ging. Der Präsident der Türkei erholte sich aber schnell wieder. Er sagte später, dass mit seinem Blutdruck etwas nicht gestimmt hat, weil er die Krankheit Diabetes hat. Daher war ihm übel.

Der Ramadan hatte in diesem Jahr auch für viele Muslime in Deutschland am 27. Mai begonnen. Einen Monat lang aßen sie von morgens bis abends nichts und tranken nichts. Erst nach Sonnenuntergang trafen sie sich mit ihrer Familie zum Essen. Kinder, kranke oder alte Menschen müssen im Ramadan nicht mitfasten. Viele Mädchen und Jungen verzichten aber trotzdem.

(AfK)

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