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Spielzeug und Kleider: Weniger gefährliche Produkte entdeckt

18. März 2017

Im vergangenen Jahr ist etwas seltener vor gefährlichem Spielzeug oder miesen Klamotten gewarnt worden. Neue Zahlen zeigen das.

Die Europäische Kommission hat am Donnerstag einen Bericht vorgelegt. Sie ist so etwas wie die Regierung der EU. In der EU arbeiten 28 Länder zusammen. Sie machen gemeinsame Gesetze und wollen Probleme gemeinsam lösen.

In der EU wird aufgepasst, dass die Menschen keine Sachen kaufen, die ihnen gefährlich werden können. Wenn bekannt wird, dass eine Sache zur Gefahr werden kann, dann wird Alarm geschlagen. Die Menschen in den einzelnen Ländern erfahren so sehr schnell, dass mit einem Produkt etwas nicht stimmt. Läden können die Sachen dann aus dem Regal nehmen.

Im vergangenen Jahr gab es 2.044 Hinweise, dass Spielzeug oder Kleider verkauft wurden, die schädlich waren. Das waren weniger Produkte als im Jahr zuvor. Am häufigsten stimmte etwas mit Spielzeug nicht. Danach folgten Kraftfahrtzeuge und Kleider.

Solche Waren können gefährlich für Menschen werden, wenn sie schlecht hergestellt worden sind. In ihnen stecken zum Beispiel Stoffe, die krank machen können. Außerdem wird mitunter befürchtet, dass sich die Menschen verletzen können.

(AfK)

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