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Neue Regeln für Pommes, Chips und Kekse

22. November 2017

Für die Hersteller von Pommes, Chips oder Keksen gibt es künftig strengere Regeln. Von April an sollen sie gelten.

Viele Menschen packen Chips und Kekse in den Einkaufswagen oder futtern Pommes an der Imbissbude. Politiker beschäftigen sich damit. Denn in diesen Dingen steckt ein Stoff, der krank machen kann. Es handelt sich um Acrylamid. Das kann Menschen Krebs bringen. Wer Krebs hat, kann daran sterben.

Politiker der Europäischen Union (abgekürzt: EU) wollen, dass die Hersteller von Pommes, Chips oder Keksen mehr auf das Acrylamid achten müssen. Es soll weniger davon in die Produkte. Daher haben sie eine neue Verordnung auf den Weg gebracht, die von April an greifen soll. Das berichten die Zeitungen der Funke Mediengruppe. Die Verodnung wird europaweit gelten, also auch in Deutschland.

Und was müssen die Hersteller tun, damit weniger Acrylamid in den Pommes oder den Keksen steckt? Sie müssen zum Beispiel mit Kartoffelsorten arbeiten, die wenig Stärke enthalten. Zudem sollen sie darauf achten, Lebensmittel nicht verbrennen zu lassen. Auch sollen sie die Kartoffeln vorher einweichen, um die Stärke vor dem Frittieren auszuwaschen.

Nicht nur die Lebensmittelhersteller haben strengere Vorgaben. Auch für Imbissbuden oder Restaurants wird es künftig neue Regeln geben, damit das Acrylamid verringert wird. Sie müssen zum Beispiel für Pommes geeignete Öle und Fette und Kartoffeln mit niedrigerem Zuckergehalt nehmen. Zudem sollen sie darauf achten, dass Pommes nicht zu dunkel gebräunt werden. Dasselbe gilt für Bäcker, wenn sie Brot im Ofen haben. Auch hier kann Acrylamid entstehen.

(AfK)

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