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Mehr Geld gefordert - Menschen im öffentlichen Dienst streiken

14. Februar 2017

Am Donnerstag und Freitag soll wieder verhandelt werden. Zuvor aber gibt es Warnstreiks im öffentlichen Dienst. Männer und Frauen legen ihre Arbeit nieder. Warum? Und was ist das eigentlich?

Im öffentlichen Dienst arbeiten in Deutschland viele Menschen. Sie machen Arbeiten, die für andere wichtig sind. Erzieher passen zum Beispiel auf Kinder auf, damit Eltern arbeiten gehen können. Müllmänner holen den Müll ab. Und in Hochschulen unterrichten Forscher junge Leute, damit sie sich für ihren künftigen Beruf fit machen können. Auch Polizisten gehören zum öffentlichen Dienst. Die Menschen im öffentlichen Dienst bekommen ihr Geld vom Staat, also von den Bundesländern oder von den Städten und Gemeinden. Auch eine Kasse für ganz Deutschland gibt es.

Am Donnerstag und Freitag soll für viele Männer und Frauen im öffentlichen Dienst verhandelt werden. Sie sind bei einem Bundesland angestellt. Gewerkschaften fordern für sie mehr Lohn. Gewerkschaften setzen sich für die Mitarbeiter ein. Sie verhandeln mit den Chefs. Für die Mitarbeiter im öffentlichen Dienst sprechen gleich mehrere Gewerkschaften, weil es viele verschiedene Berufe und Anstellungen im öffentlichen Dienst gibt.

Es ist nicht das erste Mal in diesem Jahr, dass über den Lohn im öffentlichen Dienst verhandelt wird. Um vor der nächsten Runde Druck aufzubauen, gibt es derzeit Streiks. Am Dienstag haben in mehreren Bundesländern die Leute ihre Arbeit liegengelassen. Auch am Mittwoch sind solche Warnstreiks geplant. Mit den Streiks zeigen die Menschen, dass ihre Arbeit wichtig ist. Wenn sie nicht zupacken, bleibt vieles liegen oder funktioniert nicht.

(AfK)

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