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Mehr als 400 Helfer seit Anfang 2016 angegriffen

10. August 2017

Sie arbeiten im Südsudan, im Jemen oder in Syrien: Weltweit sind Menschen im Einsatz, um in Krisengebieten zu helfen. Mitunter werden sie dabei selbst angegriffen. Das zeigen neue Zahlen.

Die Helfer sind von Beruf Ärzte, Krankenpfleger oder Psychologen. Sie gehen in Krisengebiete, um Menschen dort zu behandeln und zu betreuen. Sie versorgen sie zum Beispiel, wenn sie bei Kämpfen verletzt wurden. Auch Ingenieure sind in solchen Ländern, um die Lage dort zu verbessern.

Fachleute sagen nun, dass der Job dieser Männer und Frauen sehr risikoreich ist. Sie werden mitunter selbst attackiert. Seit Januar 2016 wurden mehr als 400 Helfer weltweit angegriffen, mehr als 160 von ihnen sind dabei gestorben. Auf die Helfer wird zum Beispiel geschossen. Oder sie werden entführt.

Fabian Nolde arbeitet für die Hilfsorganisation Help im Südsudan. Er sagt: "Die Menschen in Krisengebieten haben die gleichen Wünsche wie wir: genügend Essen, die Kinder zur Schule zu schicken und vor allem Frieden. Den können wir Helfer nicht bieten, aber wir können dazu beitragen, das Leid der Menschen zumindest zu lindern."

(AfK)

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