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Kinder auf Bahnstrommast in Bremen gesichtet - Polizei rückt an

26. März 2017

Polizisten haben zwei Kinder aufgegriffen, die an einem Bahnstrommast gespielt haben sollen. So etwas kann schlimm enden.

Bei den beiden Kindern handelt es sich um ein achtjähriges Mädchen und einen elfjährigen Jungen. Sie haben am Samstag an einem Bahnhof in Bremen gespielt. Ein Reisender sah das und verständigte die Polizei. Denn die Kinder sollen einen Strommast hinaufgeklettert sein. Das ist sehr gefährlich.

Die Polizei hat die beiden Kinder aufgegriffen und zu ihren Eltern nach Hause gebracht. Sie wollten nicht zugeben, dass sie auf den Oberleitungsmast geklettert sind. Sie wussten allerdings auch nicht, wie gefährlich es auf den Bahngleisen ist.

Die Polizei sagt: Bahngleise dürfen nicht betreten werden. Nicht nur, dass dort Züge heranrasen. Es besteht die Gefahr, einen Stromschlag zu bekommen. Während bei uns aus der Steckdose 230 Volt kommen, fließt durch eine Bahnoberleitung 65 mal mehr Spannung. Es sind 15.000 Volt. Für den Menschen kann das tödlich enden.

Der Strom in Oberleitungen fließt immer. Auch dann, wenn gerade kein Zug dort fährt. Die Polizei sagt, dass es immer wieder Stromunfälle an Gleisen gibt. Die Menschen ahnen nicht, dass schon ein zu geringer Abstand für sie zur großen Gefahr wird. Die Menschen gehen zum Beispiel auf die Bahngleise, um Bilder von sich zu knipsen. Oder Jugendliche klettern aus Spaß auf Waggons. Damit bringen sie sich in Lebensgefahr.

(AfK)

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