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Immer mehr Bio-Bauern in Deutschland

16. Juli 2017

In Deutschland setzen immer mehr Bauernhöfe auf Bio. Sie wollen gesunde Sachen in die Läden bringen.

Steht auf Lebensmitteln "Bio", dann können die Menschen darauf vertrauen, dass die Sachen besonders vorsichtig hergestellt wurden. Bio-Bauern verzichten zum Beispiel darauf, bestimmte Pflanzenschutzmittel zu spritzen. Die sorgen üblicherweise dafür, dass die Pflanzen schön werden und Schädlinge sie in Ruhe lassen.

Bei Bio-Lebensmitteln wachsen die Pflanzen ohne diese Stoffe. Die Bio-Lebensmittel dürfen auch sonst nicht behandelt werden. Normalerweise werden Lebensmittel vor dem Verkauf nämlich länger haltbar gemacht. Wenn die Menschen sie im Supermarkt kaufen, können sie sie eine bestimmte Zeit lang aufheben und auch später noch zum Kochen nutzen. Bio-Gemüse hält sich nicht so lange.

Weil viele Menschen Bio-Lebensmittel kaufen, wächst die Zahl der Bio-Bauernhöfe bei uns. Im vergangenen Jahr gab es 27.132 Betriebe, die so arbeiteten. Im Jahr 2000 waren es nur 12.740 gewesen. Somit hat sich ihre Zahl mehr als verdoppelt. Das schreiben die Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Auch die Ackerfläche, auf der Bio-Gemüse und Bio-Obst wächst, hat einen Höchststand erreicht.

(AfK)

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