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Hurrikan Irma: Menschen retten Seekühe

11. September 2017

Während des großen Hurrikans sind im Süden der USA mehrere Seekühe gestrandet. Menschen haben sie wieder ins Meer gezogen.

In den USA erleben die Menschen gerade mit, welche Wucht der Hurrikan Irma mit sich bringt. Der riesige Wirbelsturm ist am Montag über den Bundesstaat Florida hinweg gezogen. Millionen Menschen mussten sich in Sicherheit bringen. Viele sitzen ohne Strom in ihren Häusern. Hurrikan Irma hat sich inzwischen abgeschwächt. Er gilt jetzt als Tropensturm.

Die starken Windböen von Irma hatten das Meer aufgepeitscht. Es zog sich zeitweise von der Küste zurück und floss später wieder zum Ufer. Dabei strömte das Wasser bis ins Landesinnere. In Städten wie etwa Miami sind viele Straßen überflutet.

Das Meer hat in Florida auch Seekühe am Ufer im Schlamm zurück gelassen. Die Säugetiere sehen aus wie große Robben mit einem platten Schwanz. Menschen erspähten zwei der Seekühe. Sie packten die Tiere auf große Planen und zogen sie ins Wasser zurück. Das war gefährlich, denn das Meer hätte jederzeit wieder angeströmt kommen können. Zum Glück ist dabei niemandem etwas passiert.

(AfK)

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