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Herbststurm peitscht über Deutschland

13. September 2017

In Deutschland sind viele Menschen am Mittwoch ganz schön durchgepustet worden. Der erste Herbststurm hat uns erwischt.

Wetterexperten hatten zuvor schon vor Orkanböen gewarnt. Die Menschen sollten Türen und Fenster schließen und Abstand zu Bäumen, Gebäuden, Gerüsten und Hochspannungsleitungen halten. Es wurde befürchtet, dass Äste, Dachziegel oder andere Dinge herabfallen können.

Ein Orkan ist ein Sturm, der besonders heftig bläst. Er kann sich im Herbst und im Winter bilden. Orkane entstehen in Mitteleuropa in diesen Jahreszeiten, weil die Temperaturunterschiede zwischen dem Norden und dem Süden sehr groß sind. Treffen die kalten und warmen Luftmassen über dem Atlantik aufeinander, kann so ein starker Sturm entstehen.

Wetterexperten sprechen von einem Orkan, wenn bestimmte Windgeschwindigkeiten erreicht werden. Der Sturm muss mindestens mit gut 118 Stundenkilometern über das Land fegen. Damit ist er schneller unterwegs, als wir auf der Landstraße oder der Autobahn fahren. Wetterexperten sprechen ab Windstärke zwölf von einem Orkan. Vorher können orkanartige Böen auftreten.

Der Sturm, der uns am Mittwoch erreicht hat, wird "Sebastian" genannt. Wegen ihm hatte die Deutsche Bahn Probleme. Einige Strecken mussten gesperrt werden. Es gab Unwetterschäden. Auch die Fähren auf der Nordsee konnten nicht wie gewohnt fahren. Inseln und Halligen wurden mitunter nicht erreicht. In Flensburg wurden Kitas geschlossen. Kinder sollten abgeholt werden. Auch Schulen wurde empfohlen, die Kinder nach Hause zu schicken.

(AfK)

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