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Goldmünzen-Diebstahl: Polizei nimmt mehrere Männer fest

12. Juli 2017

Polizisten haben am Mittwoch Wohnungen in Berlin durchsucht. Sie versuchen, den Diebstahl einer großen Goldmünze aufzuklären.

Im März hatte es in Berlin einen spektakulären Einbruch gegeben. Diebe hatten aus einem Museum in der deutschen Hauptstadt eine 100 Kilogramm schwere Goldmünze geklaut.

Die Goldmünze war sehr wertvoll. Mehr als dreieinhalb Millionen Euro war allein das Material wert. Sie wird "Big Maple Leaf" genannt. Als sie im Museum zu sehen war, war Königin Elizabeth II. (ausgesprochen: die Zweite) darauf abgebildet. Sie ist das Staatsoberhaupt von Großbritannien. Inzwischen geht die Polizei davon aus, dass die Münze in viele Teile zerlegt sein könnte. So lässt sie sich besser zu Geld machen.

Die Goldmünze wurde aus dem Bode-Museum gestohlen. Einbrecher kamen in der Nacht und nahmen sie mit. Die Polizei fand danach nahe der S-Bahn-Gleise eine Leiter. Sie ging davon aus, dass die Einbrecher sie benutzt hatten. Auch eine Schubkarre soll verwendet worden sein.

Die Polizei will den Fall aufklären. Am Mittwoch nun wurden mehrere Wohnungen in Berlin durchsucht. Besonders im Stadtteil Neukölln waren die Polizisten im Einsatz. Aber auch in anderen Bezirken waren sie unterwegs. Vier Leute wurden festgenommen. Sie werden verdächtigt, mit der Sache etwas zu tun zu haben.

Nach dem Einbruch wurde befürchtet, dass die Täter die Münze einschmelzen und dann nach und nach verkaufen. Ob das passiert ist, ist nicht klar. Die Polizei glaubt, dass sie vermutlich nicht mehr in einem Stück auftauchen wird.

Die Täter sollen einen Hinweis bekommen haben, wie sie ins Museum kommen. Ein Mann, der dort gearbeitet hat, soll Informationen weitergegeben haben.

(AfK)

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