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Floyd Mayweather gewinnt Boxkampf gegen Conor McGregor

27. August 2017

Boxer Floyd Mayweather hat am Samstag Conor McGregor besiegt. Der Ringrichter brach den Kampf in der zehnten Runde ab.

Monatelang hatten die Fans diesem Boxkampf entgegengefiebert. Denn der frühere Weltmeister Floyd Mayweather hatte seine Karriere eigentlich schon beendet. Nun trat er noch einmal in den Ring. Sein Gegner Conor McGregor verlor. Der Ringrichter entschied, dass ein technischer Knockout vorliegt.

Kommt es in einem Boxkampf zu einem Knockout (abgekürzt: K. o.), dann ist der Kampf entschieden. Einer der Boxer ist so stark angeschlagen, dass er den Kampf nicht fortführen kann. Eine kurze Erholungspause reicht nicht, um wieder auf die Beine zu kommen. Üblicherweise gewährt der Ringrichter zehn Sekunden, damit der Boxer sich wieder sammeln und aufstehen kann. Der Ringrichter zählt den am Boden liegenden Boxer dann an. Daneben gibt es im Boxen auch den technischen Knockout. Einer der Kämpfer wird dann vom Ringrichter ohne Anzählen aus dem Kampf genommen. Der Ringrichter geht in diesem Fall davon aus, dass eine kurze Pause nicht mehr reicht, damit der Sportler weiterkämpfen kann. Er hat zum Beispiel eine stärkere Verletzung.

Conor McGregor verlor wegen eines technischen Knockouts. Er meinte nach dem Kampf, dass der Ringrichter ihn hätte weiterkämpfen lassen sollen. Doch dieser muss auf die Gesundheit der Boxer achten und war anderer Meinung. Floyd Mayweather konnte triumphieren. Er hat nun in 50 Profikämpfen kein einziges Mal verloren. Damit hat er den Rekord von Rocky Marciano aus dem Jahr 1955 gebrochen, der 49 Siege in 49 Kämpfen erreicht hatte.

Conor McGregor ist kein klassischer Boxer. Er ist MMA-Kämpfer. Die drei Buchstaben stehen für Mixed Martial Arts. Das ist Englisch und bedeutet so viel wie "Gemischte Kampfkünste". Wer diese Sportart macht, kämpft in einem Käfig gegen seinen Gegner. Dabei ist viel mehr erlaubt als beim Boxen. Die Kämpfer treten und ringen auch gegeneinander. Ziel ist es, den Gegner in einem Kampf zu besiegen, indem er abklopft, k. o. geht oder der Schiedsrichter den Kampf abbricht.

(AfK)

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