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Ferienfreizeit endet für 20 Kinder im Krankenhaus

20. August 2017

In Lennestadt ist Kindern bei einer Ferienfreizeit plötzlich schlecht geworden. Weil es so viele auf einmal waren, rückten Ärzte, Helfer und Feuerwehrleute an.

Lennestadt liegt im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Rund 60 Kinder haben dort in einem Freizeitlager übernachtet. Doch mit einem Mal wurde einigen von ihnen schlecht. Manchen ging es so übel, dass sie sich übergeben mussten. Die Betreuer wählten deshalb die Notrufnummer. So kamen gleich mehrere Ärzte, Mediziner und Feuerwehrleute. Sie kümmerten sich um die Kinder. Etwa 20 von ihnen brachten die Helfer ins Krankenhaus.

Es heißt, dass die Kinder sich vielleicht mit dem Norovirus angesteckt haben. Das ist ein Krankheitserreger. Wer das Virus in sich trägt, dem wird ganz übel. Er muss sich übergeben und hat Durchfall. Menschen mit Norovirus sind bis zu fünf Tage außer Gefecht gesetzt. Kranke sollten viel trinken und sich ausruhen. Damit es soweit nicht kommt, sollte man sich häufig die Hände waschen. Das schützt vor den Viren.

Das Norovirus kann von Mensch zu Mensch weitergeben werden. Es kann aber auch über Speisen wie Salat, Krabben, Muscheln oder Getränke, zum Beispiel durch verunreinigtes Wasser, verbreitet werden.

(AfK)

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