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FDP trifft sich in Berlin - Partei will wieder in den Bundestag

28. April 2017

Die FDP will im Herbst nicht wieder eine Schlappe erleiden. Politiker der Partei sitzen bis Sonntag in Berlin zusammen. Sie haben viel zu besprechen.

Hinter der Partei FDP liegen schwere Zeiten. Bei der Bundestagswahl im September 2013 schnitt sie so mies ab, dass sie aus dem Parlament flog. Wenn neue Gesetze beschlossen werden, stimmen die Politiker der Partei nicht mehr mit darüber ab. Für die FDP war das eine riesige Enttäuschung. Auch danach lief es nicht gut für sie. Nun will sie sich anstrengen und alles dafür tun, dass die Menschen sie wieder wählen.

Im September dürfen die Erwachsenen wieder abstimmen, wer künftig in Deutschland das Sagen haben soll. Das Parlament wird neu gewählt. Vor der großen Wahl werden die Parteien viel Werbung für sich machen. Sie werden sagen, was sie tun wollen, wenn die Menschen für sie stimmen. Auch die Partei FDP wird das tun. Bei ihrem Treffen in Berlin wird sich zeigen, wofür die Partei künftig steht. Sie will ihr Wahlprogramm festlegen. Mit der Wahl entscheidet sich nicht nur, welche Politiker im Parlament sitzen werden. Es wird sich auch abzeichnen, welche Parteien in die Regierung können.

Werden die Menschen in ganz Deutschland derzeit gefragt, wen sie in den Bundestag wählen würden, dann steht die FDP bei sechs Prozent, so Forscher. 6 von 100 können sich vorstellen, der Partei ihre Stimme zu geben. Fünf Prozent braucht die Partei mindestens, um ins Parlament einziehen zu können. Kriegt sie weniger Stimmen, ist sie erneut im Bundestag nicht vertreten.

Das Treffen der FDP wird Bundesparteitag genannt. Die Männer und Frauen sitzen in Berlin zusammen. Bis zum Sonntag wollen sie sich austauschen und Entscheidungen treffen.

(AfK)

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