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Erstmals mehr als 355.000 Studenten aus dem Ausland

12. Juli 2017

Sie kommen aus China, Frankreich oder Italien: Erstmals studieren mehr als 355.000 junge Menschen aus dem Ausland bei uns. Es sind so viele wie nie.

Studenten lernen an Fachhochschulen und Universitäten, um sich auf ihren Beruf vorzubereiten. Sie wollen Arzt, Richter oder Lehrer werden. Dafür müssen sie studieren. Tagsüber besuchen sie Vorlesungen und Seminare. Dort hören sie, was sie später einmal wissen müssen. Zu Hause lesen sie oft auch noch am Abend in Büchern, und sie schreiben Hausarbeiten.

An den deutschen Hochschulen lernen junge Leute vieler Länder. Denn nicht nur Deutsche können hier studieren. Auch Ausländer können sich um einen Platz bewerben. In diesem Jahr sind mehr als 355.000 ausländische Studenten an deutschen Hochschulen angemeldet. So viele waren es noch nie.

Nach den USA, Großbritannien, Australien und Frankreich ist Deutschland das Land, das sich ausländische Studierende am liebsten aussuchen. Die meisten ausländischen Studierenden bei uns stammen aus China, danach folgen Indien und Russland. Die Zahlen hat am Mittwoch Johanna Wanka genannt. Sie ist die Bildungsministerin von Deutschland.

(AfK)

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