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Eier mit Fipronil: 45 Länder sind betroffen

5. September 2017

In 45 Ländern sind inzwischen Eier und Eierprodukte aufgetaucht, die Fipronil enthalten. Der Stoff ist giftig.

In diesem Sommer war herausgekommen, dass mit Millionen Eiern etwas nicht stimmt. Es war der Stoff Fipronil entdeckt worden, der dort nicht hineingehört. Für Wirbel gesorgt hatte er zunächst in den Niederlanden. Dann stellte sich heraus, dass auch noch zahlreiche andere Länder betroffen sind. Inzwischen haben 45 Länder Eier und Eierprodukte mit Fipronil gemeldet. Darunter sind fast alle Länder der Europäischen Union (abgekürzt. EU)

Das Fipronil war offenbar unerlaubt mit einem Putzmittel in die Hühnerställe und so auch in die Eier gekommen. Es ist eigentlich dafür da, Schädlinge wie Läuse oder Milben zu bekämpfen. In Lebensmittel darf der Stoff aber nicht gelangen, denn er kann uns schaden. Auch Eier bei uns enthielten Fipronil. Sie wurden aus den Niederlanden geliefert, beziehungsweise es gab auch Betriebe bei uns, die das Putzmittel benutzt hatten.

Am Dienstag sind Politiker aus allen EU-Ländern zusammengekommen, um über die Sache zu sprechen. Sie wollten überlegen, wie Dinge in Zukunft besser laufen können. Zudem sind viele Fragen noch ungeklärt.

Nachdem herausgekommen war, dass Fipronil in den Eiern steckt, wurden Millionen Eier vernichtet. Experten meinen aber, dass nur sehr wenig von dem Stoff in die Eier gelangt ist. Sie glauben nicht, dass die Eier für uns eine echte Gefahr sind.

(AfK)

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