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Bärin "Tips" bricht aus Gehege aus und wird erschossen

12. März 2017

Im Zoo Osnabrück im Bundesland Niedersachsen ist am Samstag ein Bär aus seinem Gehege ausgebrochen. "Tips" musste erschossen werden.

"Tips" war einer von zwei sogenannten Hybridbären im Zoo in Osnabrück. Wie "Taps" war das Weibchen eine Mischung aus einem Eisbären und einem Braunbären. Die beiden galten als besondere Lieblinge der Besucher. Sie waren Geschwister. "Tips" und "Taps" waren entstanden, weil beide Bärenarten in einem Gehege gehalten worden waren. Tierpfleger waren nicht davon ausgegangen, dass sie zusammen Nachwuchs bekommen.

Am Samstag dann geschah etwas Unerwartetes: "Tips" brach aus dem Bärengehege aus. Die Bärin konnte sich somit im Zoo bewegen. Besucher wurden gebeten, den Zoo schnell zu verlassen oder das nächste Tierhaus aufzusuchen. Dann wurde der Bär erschossen.

Der Zoo hat das gemacht, damit die Sache glimpflich für die Mitarbeiter ausging. Die Bärin soll sich auf sie zubewegt haben. Sie hätte jemanden angreifen können. Wie "Tips" die Flucht aus dem Gehege gelungen war, war zunächst nicht klar. Den Bären zu betäuben, war keine Möglichkeit gewesen. Es hätte zu lange gedauert, bis das Mittel gewirkt hätte.

(AfK)

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