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Am Mittwoch wird in Europa geblitzt

17. April 2017

Autofahrer müssen am Mittwoch genau auf den Tacho schauen. In Deutschland und in anderen europäischen Ländern wird geblitzt.

Am Mittwoch wird ein sogenannter Blitzer-Marathon in ganz Europa gemacht. Polizisten und andere Helfer werden dann alle Hände voll zu tun haben. Sie stehen mit Radargeräten am Straßenrand und schauen, wer zu schnell fährt. Wer sich nicht an die Regeln hält, wird geknipst.

Auf den Fotos ist dann das Auto samt Nummernschild und Fahrer zu erkennen. So kann die Polizei herauskriegen, wer zu sehr aufs Gas gedrückt hat. Der Fahrer bekommt eine Strafe, wenn er zu schnell war. Je mehr er gegen die Regeln verstoßen hat, desto teurer wird es. Im schlimmsten Fall können Erwachsene sogar für einige Zeit ihren Führerschein verlieren. Dann dürfen sie eine Zeitlang nicht mehr fahren.

Mit dem Blitzer-Marathon will die Polizei in Deutschland unter anderem auf die Risiken aufmerksam machen, die zu schnelles Fahren mit sich bringt. Denn "gegenseitige Rücksicht und ständige Vorsicht" helfen dabei, für mehr Sicherheit im Straßenverkehr zu sorgen, schreibt beispielsweise die Polizei im Bundesland Hessen. In dem Bundesland werden am Mittwoch Blitzer von 6 Uhr in der Früh bis 22 Uhr am Abend im Einsatz sein.

Bei der Aktion machen noch weitere Länder in Europa mit. Im vergangenen Jahr wurde dabei die Geschwindigkeit von fast zweieinhalb Millionen Fahrzeugen in 22 verschiedenen Ländern kontrolliert. Die meisten fuhren nur so schnell, wie es erlaubt war. Aber 5 von 100 hielten sich nicht an die vorgegebene Geschwindigkeit.

(AfK)

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