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Wirbelsturm sorgt für Verwüstungen

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Der Wirbelsturm "Phailin" vom Weltall aus fotografiert. (Bild: NASA)

13. Oktober 2013

Schock für die Menschen in Indien: Ein gefährlicher Wirbelsturm ist über das Land im Süden Asiens hinweggefegt. Der Zyklon "Phailin" verursachte Überschwemmungen, riss Bäume aus und knickte Strommasten um.

Zeitungen, Radio- und Fernsehsender in der ganzen Welt berichteten am Wochenende über den Zyklon "Phailin". Ein Zyklon ist ein Wirbelsturm. Diese Wirbelstürme entstehen im Indischen Ozean. Sie haben ungeheure Kraft und können viel kaputt machen. Das ist auch im Osten Indiens nun passiert. Der Zyklon "Phailin" war einer der schlimmsten, die das Land seit vielen Jahren erlebt hat. Mehrere Millionen Menschen waren davon betroffen.

Die Rettungsleute in Indien waren vorbereitet: Experten merkten, dass sich auf dem Meer ein schwerer Wirbelsturm zusammenbraute. Sie warnten die Menschen. Der Regierungschef von Indien ordnete an, dass alles, was möglich war, getan werden sollte, um den Menschen zu helfen. Rettungskräfte wurden losgeschickt, um zu verhindern, dass Menschen bei dem Sturm uns Leben kommen.

Gegen die ungeheure Wucht des Wirbelsturms aber konnte trotz Warnungen niemand etwas tun. Mit bis zu 200 Kilometern pro Stunde fegte er über das Land. Der Zyklon brachte auch heftigen Regen mit sich. An der Ostküste Indiens verwüstete er Dörfer und Städte. Häuser stürzten ein, Bäume fielen um, Strommasten knickten ab und Telefonleitungen gingen kaputt. Hunderttausende Menschen mussten in Sicherheit gebracht werden. Für einige kam die Hilfe zu spät. Sie überlebten den Wirbelsturm nicht.

Der Zyklon traf einen Teil Indiens, in dem besonders viele arme Menschen leben. Sie wohnen in Hütten und Baracken statt in stabilen Häusern. Etliche verloren deshalb ihr Dach über dem Kopf, als der Sturm kam. Für die Menschen im Katastrophengebiet richteten die Retter Notunterkünfte ein. Sie kamen in Schulen oder auch Tempeln unter. Die Helfer sorgten dafür, dass Ärzte sich um kranke oder verletzte Menschen kümmern konnten und versorgten Kinder und Erwachsene mit Essen und Trinken. Die Arbeit der Helfer dauert noch an. Es gibt viele Schäden zu reparieren.

(AfK)

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