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Was Unterricht in Deutschland kostet

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Ein Schüler schreibt etwas an die Tafel. (Bild: le bateleur, Wikimedia, CC BY-SA 3.0)

11. Februar 2017

Jeder Platz in der Schule kostet Geld. Neue Zahlen zeigen, wie teuer Bildung ist.

Alle Kinder in Deutschland gehen zur Schule, um Mathe, Deutsch oder Englisch zu lernen. Doch was kostet das eigentlich? Laut Experten hat der Staat im Jahr 2014 im Schnitt 6700 Euro pro Schüler ausgegeben. Allerdings unterscheiden sich die Zahlen je nach Bundesland und Schulform. Im Jahr 2013 lagen die Kosten je Schüler noch bei 6.400 Euro.

In Deutschland sind die Bundesländer für die Schulen zuständig. Sie entscheiden, was gelernt wird und wie der Unterricht organisiert wird. In Berlin und Hamburg wird am meisten Geld ausgegeben. Im Jahr 2014 kamen diese Bundesländer auf je 8500 Euro pro Schüler. Am wenigsten Geld gaben Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen aus. Sie steckten 5.800 beziehungsweise 5900 Euro in jeden Schüler.

Die Forscher sagen, das meiste Geld fließt in die Löhne. Lehrer, Hausmeister und Sekretärinnen wollen etwas für ihre Arbeit haben. Zudem kosten die Gebäude Geld, in denen Schüler lernen. Die Schüler brauchen Strom, Heizung und Wasser. Zudem müssen Stühle, Tische, Computer oder Bücher gekauft werden. Die Experten arbeiten beim Statistischen Bundesamt in Wiesbaden.

(AfK)

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