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Was Forscher im Jesusgrab fanden

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Die Grabeskapelle in der Grabeskirche von Jerusalem. Unter der Kapelle soll sich das Jesusgrab befinden. (Bild: Berthold Werner, Wikimedia)

3. November 2016

Erstmals seit Hunderten Jahren ist das Jesusgrab geöffnet worden. Forscher sind begeistert.

Jesus Christus wird von Christen als Gesandter und Sohn Gottes verehrt. Vor rund 2000 Jahren verkündete er im heutigen Israel seine Lehren. Dazu gehörte vor allem der Glaube daran, dass Gottes Reich nahe sei. Alles Böse und alles Leid auf der Welt sollte enden und den Menschen all ihre Schuld vergeben werden.

Mit seinen Erzählungen und Predigten fand Jesus schnell viele Anhänger. Doch den Römern, die damals in dem Gebiet herrschten, war er ein Dorn im Auge. Sie ließen ihn um das Jahr 30 n. Chr. an ein Holzkreuz nageln und hinrichten. Sein Körper soll kurze Zeit später in einer Felsenhöhle am Ort der Kreuzigung beerdigt worden sein.

Wo genau sich das Grab von Jesus Christus befindet, ist nicht sicher. Viele Experten vermuten, es könne das Grab sein, das sich unter der Grabeskirche in Jerusalem befindet. Viele Christen sind sogar davon überzeugt, deshalb gilt die Kirche auch als eines der größten Heiligtümer des Christentums.

Doch was befindet sich in dem Grab?

Seit rund 500 Jahren hatte kein Mensch mehr hineingesehen. Jetzt haben Wissenschaftler das Grab geöffnet. Sie fanden unter anderem eine Steinplatte mit einem Kreuz darauf. Und sie entdeckten einen Kalkstein. Es könnte der Stein sein, auf dem der Körper von Jesus der Überlieferung nach abgelegt wurde.

Die Wissenschaftler sehen das alles als Bestätigung dafür, dass es tatsächlich das leere Grab von Jesus Christus sein könnte. Laut der christlichen Lehre soll Jesus bereits kurz nach seiner Beerdigung mit Gottes Hilfe auferstanden sein. Sein Grab soll plötzlich leer gewesen sein. Diese Auferstehung wird jedes Jahr an Ostern gefeiert.


Eure Meinung dazu:

von Peter 17. November 2016

Das ist doch alles erstunken und erlogen .
Wer wehr weiß was das für ein Loch ist.

von Marcus aus London 6. November 2016

Sehr interessanter Aufsatz!

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