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Touristen und Forscher sitzen in Antarktis fest

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Der Eisbrecher "Aurora Australis" musste seine Rettungsmission in der Antarktis abbrechen. (Bild: Alex Kozyr, Wikimedia)

29. Dezember 2013

In der Antarktis sitzen mehrere Leute auf einem Schiff fest. Sie wurden vom Eis eingeschlossen. Sie zu erreichen, hat nun bereits mehrfach nicht geklappt.

Die Antarktis ist das Gebiet rund um den Südpol. Seit Weihnachten steckt dort ein Schiff fest. Es war auf dem Rückweg nach Neuseeland, als es plötzlich von Eis eingeschlossen wurde. Das Schiff konnte nicht mehr weiterfahren. Seitdem sitzen Touristen und Wissenschaftler fest und warten auf Hilfe.

Um die Männer und Frauen im Eis zu erreichen, ist ein Eisbrecher nötig. Ein Eisbrecher kann auch dann noch fahren, wenn das Wasser schon lange gefroren ist. Die "Aurora Australis" ist so ein Schiff. Sie sollte sich zu dem Forschungsschiff MV "Akademik Shokalskiy" einen Weg bahnen. Doch das hat nicht geklappt.

Das Wetter war schuld. Es war windig, und es fiel Schnee. Eine Weiterfahrt wäre für die "Aurora Australis" zu gefährlich geworden. Deswegen hat sie den Rückweg eingeschlagen - in Richtung offenes Meer. Auch andere Schiffe hatten schon versucht, zu den Eingeschlossenen zu kommen.

Die Menschen an Bord müssen ausharren, bis Hilfe kommt. In Gefahr sind sie nicht, heißt es. Das Schiff hat genügend Vorräte an Bord. Die Menschen haben zu essen und zu trinken. Wenn kein Schiff weit genug vordringen kann, dann könnten die Menschen auch noch mit dem Hubschrauber gerettet werden.

(AfK)


Eure Meinung dazu:

von Nickname 2. Januar 2014

Schade um die wissenschaftler und turisten😞

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