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Taifun Meranti wütet in Asien

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Der Taifun "Meranti" auf einem Satellitenfoto. (Bild: NASA Earth Observatory, Wikimedia)

15. September 2016

Ein Taifun hat in China große Schäden angerichtet. Auch in Taiwan sorgte er für Chaos.

Der Sturm trägt den Namen "Meranti". Er hatte zunächst in Taiwan für Aufregung gesorgt. Danach zog er nach China weiter. Dort traf er die Südküste. Mit Geschwindigkeiten von mehr als 200 Stundenkilometern tobte er über dem Land. So stark war schon lange kein Taifun mehr in der Gegend.

Besonders betroffen waren die Küstenprovinzen Fujian, Guangdong und Zhejiang. Wegen des vielen Regens wurden Straßen überschwemmt. Dächer wurden bei dem starken Wind abgedeckt, und Bäume knickten um. Teilweise gab es keinen Strom mehr. Wasserleitungen gingen ebenfalls kaputt. Bilder zeigen, dass der Sturm vieles durcheinander gewirbelt hat. Glasscheiben sind zerbrochen. Die Menschen müssen aufräumen.

Taifune entstehen in den Tropen. Das ist eine Klimazone, in der es immer warm und feucht ist. Sie liegt in der Nähe des Äquators. Das ist die gedachte Linie, die unseren Planeten in eine obere und eine untere Halbkugel teilt. Gefährlich sind Taifune nicht nur wegen ihrer Kraft. Sie bringen auch Überschwemmungen oder Flutwellen mit sich.

(AfK)

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