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Starkes Erdbeben erschüttert Italien

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Das Erdbeben ereignete sich rund 150 Kilometer nördlich von Rom.

24. August 2016

In Italien hat es ein heftiges Erdbeben gegeben. Viele Menschen wurden getötet oder verletzt.

In Italien hat es mehrere heftige Erdstöße gegeben. Am frühen Mittwochmorgen hat das Erdbeben unzählige Häuser einstürzen lassen. Es gibt mehr als 200 Tote und Hunderte Verletzte. Experten sagen, die Erdstöße hatten eine Stärke von mehr als 6 auf der Richterskala. Das bedeutet, es war ziemlich heftig. Auch Nachbeben hat es gegeben.

In mehreren Orten hat die Erde so stark gewackelt, dass Häuser eingestürzt sind. Besonders schlimm ist die Lage in den kleinen Orten Pescara del Tronto und Amatrice. Überall auf den Straßen liegen Steine und Schutt. Der Strom ist ausgefallen. Aus mehreren Krankenhäusern mussten die Patienten raus, weil die Gebäude zu stark beschädigt wurden. Auch in Rom haben Menschen die Erdstöße gespürt. Dabei liegt die Stadt etwa 150 Kilometer entfernt.

Retter haben sich gleich auf den Weg in die Erdbeben-Gegend gemacht, um den Menschen zu helfen. Sie suchen die Trümmer in den Orten ab. Am Mittwochmorgen hat es nicht gut ausgesehen. Immer wieder haben die Helfer Menschen gefunden, die bei dem Beben gestorben sind. Die Retter suchen aber weiter. Es kommt vor, dass sie noch Tage nach einem Erdbeben Überlebende finden.

Nicht ungewöhnlich in Italien

In Italien hat es schon öfter Erdbeben gegeben. Im Jahr 2009 wurde die Stadt l’Aquila von starken Erdstößen erschüttert. Experten sagen: Etwa alle zehn Jahre müssen die Menschen in Italien mit einem schweren Erdbeben rechnen. Wenn die Erde bebt, hat das mit der Erdkruste zu tun. Sie besteht aus mehreren riesigen Platten. Krachen und reiben die Erdplatten aneinander, gibt es ein Beben. Italien bekommt das zu spüren. Dort drückt eine Erdplatte auf die andere.

(AfK)

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