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Schneestürme in den USA - Hochwasser in England

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Auch die Autofahrer leiden unter dem vielen Schnee in den USA. (Bild: NOAA)

14. Februar 2014

Die Menschen in den USA müssen bibbern. Schnee und Eis machen ihnen zu schaffen. In Großbritannien hingegen kämpfen die Menschen gegen Hochwasser.

Vom US-Bundesstaat Texas im Süden des Landes bis zur Ostküste der Vereinigten Staaten versinken die Menschen im Schnee. Mehr als 480.000 Wohnungen, Häuser und Firmen hatten zeitweise keinen Strom. Licht brannte nicht mehr, der Herd blieb kalt, und Maschinen liefen nicht.

In den USA sind viele Stromleitungen über der Erde installiert. Sie gehen kaputt, wenn Äste wegen Eis und Schnee runterkrachen oder Bäume umkippen. Auch auf den Flughäfen gab es wegen des Wetters riesige Probleme. Tausende Flüge mussten abgesagt werden. Bei Eis und Schnee konnten die Flugzeuge nicht starten und landen.

Der amerikanische Präsident Barack Obama hat in vielen Bezirken in Georgia und South Carolina den Notstand ausgerufen, damit den Menschen besser geholfen werden kann. Wasser, Essen, Decken und Pritschen werden vorrätig gehalten. Auch Generatoren können ausgegeben werden. Mit ihnen kann Strom hergestellt werden.

Die Menschen wurden aufgefordert, zu Hause zu bleiben. Sie sollten sich Vorräte holen und dann ihre Wohnungen nicht mehr verlassen. Viele Schulen blieben geschlossen.

Während die Menschen in den USA mit einem harten Winter kämpfen, macht den Menschen in Großbritannien Hochwasser stark zu schaffen. Heftige Stürme und viel Regen sorgen dafür, dass die Flüsse über die Ufer treten. Auch in Großbritannien haben viele Familien keinen Strom. In beiden Ländern sind Menschen wegen des miesen Wetters gestorben.

(AfK)

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