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Riesiger Drogenfund in Kolumbien

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Kokain-Pulver sieht wie Mehl oder Puderzucker aus. (Bild: Davidfernandocoronel, Wikimedia, CC BY-SA 3.0)

16. Mai 2016

Die Polizei in Kolumbien hat gute Arbeit geleistet. Sie hat mehr als acht Tonnen Kokain sichergestellt.

"Glückwunsch an die kolumbianische Polizei!" Das schrieb der Präsident des Landes, Juan Manuel Santos, am Sonntag in einer Kurznachricht auf Twitter. Er lobte die Drogenfahnder seines Landes, denn sie hatten einen der größten Kokainfunde in der Geschichte des Landes gemacht. Mehr als acht Tonnen der Droge haben sie bei Verbrechern gefunden. Die Pakete sollten offenbar in andere Länder gebracht werden.

Kolumbien liegt am nördlichen Rand von Südamerika. Das Land hat große Probleme mit Drogen. Vor allem Kokain macht den Ordnungshütern zu schaffen. Herstellung und Handel sind zwar verboten, aber Verbrecherbanden kümmern sich nicht darum. Sie lassen trotzdem riesige Mengen der gefährlichen Droge produzieren und verkaufen sie heimlich in die ganze Welt.

Bei Twitter zeigt die kolumbianische Polizei ein Foto der gefundenen Drogenpakete:

Kokain wird in der Regel als weißes Pulver verkauft. Wer Kokain nimmt, zieht es oft mit einem Röhrchen durch die Nase. Die verbotene Droge ist gefährlich, viele kommen davon nicht mehr los. Wer das Rauschgift im Körper hat, bekommt das Gefühl, wach und fit zu sein. Menschen überschätzen ihre Kräfte schnell. Sie vergessen dann oft, zu essen, zu trinken und zu schlafen. Einige Kokainsüchtige bekommen auch Wahnvorstellungen oder Angstattacken, fühlen sich verfolgt oder werden aggressiv.

(AfK)

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