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Pfand auf Kaffeebecher - eine gute Idee?

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Auch auf Kaffeebecher gibt es jetzt Pfand - zumindest in Freiburg. (Bild: StockSnap, Pixabay)

21. November 2016

Jedes Jahr werfen die Deutschen Milliarden Kaffeebecher weg. Das geht auch umweltfreundlicher.

Bei vielen Getränken aus dem Supermarkt muss beim Kauf Pfand gezahlt werden. Beim Zurückbringen der Flaschen gibt es das Geld zurück. Mit so einem Pfandsystem soll die Umwelt geschont werden. Die Flaschen werden zurückgebracht, statt sie einfach in den Müll oder sogar in die Natur zu werfen. Manche der Flaschen werden gereinigt und neu befüllt. Andere werden zerkleinert und zu neuen Flaschen oder anderen Produkten gemacht.

In Freiburg (Baden-Württemberg) zahlen die Menschen nun auch Pfand, wenn sie sich in Cafes oder an Kiosken einen Kaffee zum Mitnehmen kaufen. Denn auch die Kaffeebecher sind ein Problem für die Umwelt. Jährlich werden in Deutschland fast drei Milliarden Pappbecher in den Müll geworfen - das sind 320.000 Stück pro Stunde. Hinzu kommen die Plastikdeckel, mit denen die Becher verschlossen werden.

Wer in Freiburg nun einen Kaffee zum Mitnehmen kauft, zahlt einen Euro Pfand. Gibt er später seinen Becher in einem Geschäft wieder ab, bekommt er das Geld zurück. Viele Bäckereien und andere Geschäfte machen bei der Aktion mit. So soll die Umwelt geschützt werden. Die Becher werden gespült und können dann erneut verwendet werden.

Sollte es das Becherpfand in ganz Deutschland geben?

(AfK)

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