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Kinderhilfswerk fordert mehr Geld für Freizeitangebote

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Ein Spielmobil in Berlin. Geld gibt es dafür derzeit zu wenig. (Bild: Lienhard Schulz, Wikimedia, CC BY-SA 3.0)

17. Januar 2016

Für Kinder und Jugendliche gibt es zu wenige kostenlose Freizeitangebote. Das Deutsche Kinderhilfswerk fordert dafür mehr Geld.

Das deutsche Kinderhilfswerk fordert, dass es mehr Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche geben soll. Laut den Experten gibt es derzeit nur wenig Geld für die Kinder- und Jugendarbeit. Sie verliert immer mehr an Bedeutung, wenn es um die Ausstattung geht. Dabei ist sie sehr wichtig.

In Jugendtreffs, auf Abenteuerspielplätzen oder in Spielmobilen können Kinder und Jugendliche ihre Freizeit verbringen. Erwachsene bieten Kurse an, reden mit ihnen oder helfen bei den Hausaufgaben. Kinder und Jugendliche können dort neue Freunde finden und Dinge lernen, die in der Schule nicht möglich sind.

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Das Kinderhilfswerk sagt, dass diese Arbeit wichtig ist. Denn besonders Kinder und Jugendliche, deren Eltern nur wenig Geld haben, hätten hier viele Möglichkeiten. Darum müsse mehr Geld ausgegeben werden, damit es viele Treffpunkte und ausreichend Betreuer gibt.

(AfK)

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