Jeder fünfte amerikanische Schüler ist zu dick. Gründe dafür sind die oftmals ungesunde Ernährung mit Fastfood und Süßigkeiten und die zu geringe Bewegung. Dagegen soll nun etwas unternommen werden. In Zukunft soll es in den Schulen keine Limonade und keine Cola mehr zu kaufen geben. In Automaten und Verkaufsstellen soll es nur noch Getränke mit weniger Zucker geben.
Bekannte Getränkehersteller haben zugestimmt, in den Schulen nur noch fettarme Milch, Wasser (auch mit Geschmack) und Tee anzubieten. Die Umstellung der Automaten wird von den Herstellern selbst bezahlt. Die Getränkehersteller reagieren mit der Schul-Vereinbarung auf die Vorwürfe mehrerer Organisationen, die gegen das Übergewicht von Kindern kämpfen.
Diskussion über Limo-Steuer
In den USA gibt es viele Cola- und Limo-Gegner. Sie machen die süßen Getränke für die Gewichtsprobleme vieler Amerikaner verantwortlich. Die Getränke seien zu billig und überall leicht zu kaufen. Darum fordern sie eine spezielle Steuer für süße Drinks. Dann müssten die Menschen mehr Geld für Cola und Limonade zahlen und sie würden vermutlich weniger getrunken werden.
Deine Meinung ist gefragt: Glaubst du, dass es für Schüler gesünder wäre, wenn es keine Cola mehr in der Schule gäbe?










