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Im Südsudan droht eine Hungerkatastrophe

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Kinder im Südsudan. Vielen geht es zurzeit sehr schlecht. Sie haben kein Essen. (Bild: SuSanA Secretariat, Wikimedia, CC BY 2.0)

22. Oktober 2015

Im Südsudan leiden viele Menschen unter Hunger. Zehntausenden droht sogar der Hungertod, das sagen Fachleute.

Der Südsudan gehört zu den ärmsten Ländern in Afrika. Im Jahr 2011 hat sich das Land vom nördlich gelegenen Sudan abgespalten. Es ist nun eigenständig. Obwohl das Land so arm ist, ist es reich an Bodenschätzen. Es hat Ölreserven, die wertvoll sind.

Den Menschen im Südsudan geht es nicht nur wegen der Armut schlecht. Es gibt Gewalt in dem Land. Verschiedene Gruppen kämpfen gegeneinander. Es sind Leute, die den Präsidenten Salva Kiir unterstützen, und Männer, die sich für seinen Gegner Riek Machar einsetzen. Sie wollen, dass er an die Macht kommt.

Fachleute sagen nun: Die Lage im Südsudan ist schlimm. Mindestens 30.000 Menschen haben so wenig zu essen, dass sie sterben können. Weitere sind ebenfalls in großer Not. Die Fachleute arbeiten bei Organisationen, die zu den Vereinten Nationen gehören. Das ist ein Zusammenschluss von fast allen Ländern der Welt. Die Länder haben sich versprochen, in Frieden miteinander zu leben und Probleme gemeinsam zu lösen.

(AfK)

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