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Gefährliche Luftverschmutzung in China

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Luftverschmutzung in der Großstadt Ningbo mit rund 5,6 Millionen Einwohnern. (Bild: 显 龙, Wikimedia, CC BY-SA 2.0)

2. Dezember 2015

In vielen Städten Chinas leiden die Menschen derzeit wieder unter Smog. Die Luftverschmutzung ist teilweise gefährlich hoch. Viele Fabriken wurden zeitweise stillgelegt.

In der Hauptstadt Peking und in anderen Städten Chinas leiden die Menschen zurzeit unter Smog. Das Wort kommt von den englischen Wörtern "smoke" und "fog", also Rauch und Nebel. Fotos zeigen, dass Dunst über der Stadt liegt. Die Menschen tragen Masken, weil die Luft verschmutzt ist. Ihnen wird geraten, am besten zu Hause zu bleiben.

Experten haben sehr viel Feinstaub in der Luft gemessen. Das sind winzige Teilchen, die einige Zeit in der Luft sind. Sie kommen nicht nur aus dem Autoauspuff sondern auch aus den Schornsteinen von Fabriken oder Kraftwerken.

Feinstaub ist für uns Menschen nicht gut, denn wir atmen die kleinen Teilchen ein. Wenn wir oft viel Feinstaub ausgesetzt sind, können wir davon krank werden. Die Menschen sterben zum Beispiel an Krebs oder an einem Schlaganfall.

Die Zeitung "China Daily" berichtet, dass mehr als 2.000 Fabriken in China vorübergehend nicht arbeiten dürfen. Sie verschmutzen die Umwelt stark und sollen daher erst einmal nicht mehr produzieren. Smog ist in China nicht selten. Die Menschen erleben die schlechte Luft immer wieder, da viele der Fabriken und Kraftwerke nicht so modern und umweltfreundlich sind.

(AfK)

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