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Gefährliche Luftverschmutzung in China

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In Peking kommt es im Winter regelmäßig zu Smog. So schlimm wie derzeit war er jedoch selten. (Bild: Bobak, Wikipedia,
CC BY-SA 2.5)

25. Februar 2014

Frische Luft tut uns gut. Deswegen sollen Kinder sich viel im Freien bewegen. In China ist das im Moment jedoch keine gute Idee. Im Norden und im Zentrum des Landes herrscht seit Tagen Smog-Alarm.

Vor allem die Großstädte in den Gebieten sind betroffen. Über ihnen hängt eine Art Nebel aus Abgasen, Rauch und feinem Staub. Der wird auch Smog genannt. Das Wort kommt aus dem Englischen und setzt sich zusammen aus "smoke", was Rauch bedeutet, und "fog" (übersetzt: Nebel). Smog ist eine Form von Luftverschmutzung. China hat immer wieder damit zu kämpfen. Im Moment ist es besonders schlimm.

Am Montagabend hat das nationale Wetteramt des Landes Alarmstufe "Orange" ausgerufen. Das ist die zweithöchste Alarmstufe, die es in dem Staat gibt. Am Dienstagmorgen wurde die Warnung aufrecht erhalten. Wie die chinesische Nachrichtenagentur "Xinhua" mitteilte, soll der Smog vorerst bleiben.

Seit Tagen schon müssen die Menschen zum Beispiel in der chinesische Hauptstadt Peking sozusagen die Luft anhalten. In Schulen und Kindergärten wurde der Sportunterricht im Freien gestrichen. Auch die kommenden 24 Stunden sollten die Menschen besser in ihren Häusern bleiben, warnte das Wetteramt.

(AfK)

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