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Forscher machen Fortschritte im Kampf gegen Aids

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Mit einer roten Schleife zeigen Menschen, dass sie Mitgefühl mit Aids-Kranken haben. (Bild: Gary van der Merwe, Wikimedia, CC BY-SA 3.0)

24. Februar 2016

Forscher haben einen Weg gegen HIV gefunden. Vielleicht können Aids-Kranke damit irgendwann geheilt werden.

Aids wird vom HI-Virus (abgekürzt: HIV) ausgelöst. Das ist ein Krankheitserreger. Wer dieses Virus in sich hat, ist HIV-positiv. Das HI-Virus kann mit Blut und anderen Körperflüssigkeiten von einem Menschen zum anderen übertragen werden. Das Virus könnte zum Beispiel weitergegeben werden, wenn ein Arzt zwei Menschen mit derselben Spritze piksen würde. In Deutschland wird darauf geachtet, dass so etwas nicht passiert. Außerdem können sich Erwachsene anstecken, wenn sie ohne Schutz mit einem Menschen Sex haben, der das HI-Virus hat.

Das HI-Virus ist sehr gefährlich. Es schwächt das Immunsystem des Menschen. Das Immunsystem ist eine Art Polizei, die den Körper vor Krankheiten schützt. Es sorgt dafür, dass wir gesund bleiben. Ist das Immunsystem so stark geschwächt, dass sich der Körper kaum noch gegen Krankheiten wehren kann, sprechen Experten von Aids. Wer Aids hat, kann sogar an einem Schnupfen sterben. Ärzte können Menschen, die das Aids-Virus in sich tragen, mit Medikamenten behandeln, damit sie möglichst lange fit bleiben. Heilen können sie den Körper aber nicht.

Forscher haben nun gesagt, dass sie Fortschritte im Kampf gegen HIV gemacht haben. Sie können Zellen des Körpers so verändern, dass sie das HI-Virus herausschneiden können. Die Zellen sind die Bausteine des Körpers. Das HI-Virus wird dann unschädlich gemacht. Die Wissenschaftler müssen noch weiterarbeiten. Es gibt nun aber Hoffnung, Aids-Kranken irgendwann besser helfen zu können. Die Forscher kommen aus Dresden und Hamburg.

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(AfK)

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