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Finger weg von diesen Gartenpflanzen

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Der Oleander gehört zu den giftigen Gartenpflanzen. (Bild: Alvesgaspar, Wikimedia, CC BY-SA 3.0)

2. Mai 2016

Manche Pflanzen gehören nicht in den Garten. Sie sehen zwar schön aus, sind aber giftig.

Experten warnen davor, im Garten giftige Pflanzen anzupflanzen. Viele Eltern kennen die Gefahren nicht. Wenn Kinder die Blätter, Blüten oder Beeren in den Mund nehmen, kann das gefährlich für sie werden. Bei manchen Pflanzen reicht es, sie zu berühren, um eine schwerwiegende Hautentzündung zu bekommen.

Kinder können noch nicht wissen, welche Pflanzen giftig sind. Daher klären die Experten auf. Sie empfehlen den Eltern auch, im eigenen Garten auf solche Giftpflanzen zu verzichten. Die Fachleute warnen besonders vor dem Eisenhut, dem Bilsenkraut, der Engelstrompete, der Gemeinen Eibe, dem Goldregen, der Herbstzeitlosen, dem Oleander/Rosenlorbeer, dem Rizinus/Wunderbaum, dem Stechapfel und der Tollkirsche.

Gut geeignet für Kinder sind Blumen wie Kornblume, Cosmea, Tränendes Herz oder Kapuzinerkresse. Auch Ahorn, Linden und Pappelarten sowie Felsenbirne und Schlehe können Familien ruhig pflanzen.

(AfK)

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