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Die Post testet Paketkästen

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Die Deutsche Post will die Zustellung von Paketen verbessern. (Bild: Thomas Robbin, Wikimedia, CC BY-SA 3.0)

21. Oktober 2013

An vielen deutschen Häusern könnte es in Zukunft neben Briefkästen auch Paketkästen geben. Die werden demnächst in Bayern getestet. Für die Menschen hätte das viele Vorteile.

Die Deutsche Post will, dass Menschen künftig auch dann Pakete kriegen können, wenn sie nicht zu Hause sind. Bei Briefen ist das schon immer möglich. Sie kommen in den Briefkasten. Bei Paketen geht das nicht. Sie sind einfach zu groß. Manchmal liefern Paketboten die Päckchen beim Nachbarn ab, wenn niemand zu Hause ist. Mitunter finden die Menschen aber auch eine Benachrichtigung im Briefkasten. Dann müssen sie selbst zur Post, um das Paket zu holen.

Viele Menschen finden das nervig, denn es kostet sie Zeit. Die Leute müssen zur Postfiliale, und dort stehen sie dann häufig in einer langen Schlange. Bis sie das Paket in Händen halten, dauert es. Daher hat die Deutsche Post sich nun etwas ausgedacht. Sie will die Menschen mit Paketkästen versorgen.

Die Paketkästen sind so etwas wie übergroße Briefkästen. Wenn niemand zu Hause ist, kann der Paketbote die Päckchen dort ablegen. Damit niemand etwas klaut, gibt es eine Art Schlüssel. Nur der Paketbote und der Besitzer des Kastens können die Paketstation öffnen. Den Paketkasten müssen die Menschen aber kaufen, kostenlos ist er nicht.

Die Deutsche Post will die Paketkästen zunächst in Ingolstadt (Bayern) und Umgebung testen. Dort bestellen die Menschen viel, heißt es. Die Leute ordern beispielsweise im Internet neue Schuhe, Kleider oder Bücher. Wenn viele die Paketkästen haben wollen und alles gut funktioniert, könnten die übergroßen Briefkästen auch in anderen Städten eingeführt werden.

(AfK)

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