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Blizzard sorgt in den USA für Chaos

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Feuerwehrleute kämpfen in New York gegen die Schneemassen. (Bild: Jim.henderson, Wikimedia, CC BY 3.0)

24. Januar 2016

Ein starker Schneesturm hat in den USA für Chaos gesorgt. Autos mussten stehen bleiben, der Strom fiel aus. Auch Tote gab es.

Die USA liegen in Nordamerika. Rund 319 Millionen Menschen leben dort. Sie wohnen in 50 verschiedenen Bundesstaaten. Jetzt ist ein starker Schneesturm über den Osten des Landes hinweggefegt. Die Großstädte New York und Washington waren zum Beispiel betroffen. Wetterforscher haben dem Sturm den Namen "Jonas" gegeben.

"Jonas" hat ordentlich Schnee gebracht. Für die Kinder ist das schön. Sie können Schneemänner bauen und Schneeballschlachten machen. Vielen Erwachsenen aber treibt das Wetter Sorgenfalten auf die Stirn. Denn wegen des vielen Schnees ging vielerorts nichts mehr.

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Autos durften nicht mehr fahren. Auf den Flughäfen wurden Flüge gestrichen. Die Maschinen konnten nicht starten und landen. Theateraufführungen wurden kurzerhand abgesagt. Geschäfte waren zu. Der übliche Verkehr rollte nicht mehr.

Zahlreiche Tote durch Kälte und Unfälle

Sowohl in New York als auch rund um Washington gab es deutlich über einen halben Meter Schnee. Bei dem harten Winterwetter sind auch Menschen gestorben. Sie verloren ihr Leben auf glatten Straßen oder beim Schneeräumen. Mitunter waren sie auch einfach unterkühlt, weil sie draußen keinen Schutz hatten.

Die Wetterforscher sagen, dass es sich bei "Jonas" um einen Blizzard handelt. So werden heftige Schneestürme in Nordamerika genannt, die mit Eiseskälte über das Land fegen. Der Wind ist dann schneller als 56 Stundenkilometer. Der Wind bläst bei einem Blizzard mindestens drei Stunden und sorgt mit dem vielen Schneefall dafür, dass Autofahrer oder Radfahrer nicht mehr weit sehen.

Bei einem Blizzard strömt Kaltluft aus Richtung Kanada nach Süden. Oftmals steht das Thermometer bei so niedrigen Temperaturen, dass das Leben in der betroffenen Gegend zum Erliegen kommt. Die Menschen werden aufgerufen, zu Hause zu bleiben.

(AfK)


Eure Meinung dazu:

von Peter 30. Januar 2016

Die Autos brauchen nur einen Allradantrieb dann fahre niese auch durch solch ein wetter.

26. Januar 2016

das sehr spanent und meine lerarien hat gehsagt das wier wetter etwas reschaschien

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