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Berlinale 2014: Ausgezeichnete Filme

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Eine Szene aus dem Film »Killa«. Der Titel heißt auf Deutsch »Das Fort«. (Bild: © Jar Pictures)

16. Februar 2014

Gewinner des diesjährigen Wettbewerbs Generation Kplus auf der Berlinale ist der indische Film »Killa / Das Fort«. Er hat den Gläsernen Bären gewonnen, der von der Kinderjury vergeben wird.

In dem Film geht es um einen Jungen, der mit seiner Mutter aus der Stadt aufs Land gezogen ist. Chinu, so heißt er, ist traurig, weil sein Vater gestorben ist, und er hat Schwierigkeiten, neue Freunde zu finden.

Warum der Film »Killa / Das Fort« heißt erklärt der Regisseur Avinash Arun so: "Wenn man seine Wohlfühlzone verlässt, bricht man aus der Welt aus, die man kennt, und traut sich was. So macht man neue Erfahrungen und dafür steht die Episode in dem alten Fort. Deshalb habe ich den Film so genannt."

Die Kinderjury meinte dazu: "Der Film hat uns in jederlei Hinsicht überzeugt: mit seiner guten Kameraführung und den super Schauspielern, aber auch durch seine unglaublich schönen Naturbilder, die mit der Musik harmonierten. Wir bekamen Lust, Indien zu entdecken." Dafür gab es als Auszeichnung den Gläsernen Bären.

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Paula Hertzog, die Hauptdarstellerin im Film »»Ciencias Naturales / Naturkunde«. (Bild: © Berlinale)

Die Mitglieder der Erwachsenenjury haben diesen Film ebenfalls lobend erwähnt, aber einen anderen Film mit dem Großen Preis ausgezeichnet: »Ciencias Naturales / Naturkunde« aus Argentinien.

In dem Film geht es um Lila, die ihren Vater suchen möchte. Aber ihre Mutter will ihr seinen Namen nicht sagen. Lila weiß nur sehr wenig über ihn, will aber unbedingt ausreißen, um ihn zu finden. Das bekommt zum Glück eine Lehrerin mit und begleitet sie auf dieser Reise. Dabei erfährt man einiges über Argentinien.

Die Jurymitglieder meinten dazu: "Dieser Film zeigt uns eine reine, konzentrierte und unsentimentale Reise zur Identität. Er erzählt eine fesselnde Geschichte mit wunderbaren Darstellern und einer eindeutigen Vision. Stark in seiner Schlichtheit, berührte der Film unsere Herzen."

Insgeamt gab es aber in diesem Jahr viele sehr gute Filme! Mir hat »Johan und der Federkönig« am besten gefallen.

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