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Weniger Flüchtlinge in Deutschland als gedacht

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Flüchtlinge nach ihrer Ankunft am Bahnhof des Flughafens Köln/Bonn. (Bild: Raimond Spekking, Wikimedia, CC BY-SA 4.0)

30. September 2016

In Deutschland gibt es weniger Flüchtlinge als vermutet. Viele Menschen wurden doppelt gezählt.

Deutschlands Innenminister heißt Thomas de Maizière. Er kümmert sich darum, dass die Menschen bei uns sicher leben können. Jetzt hat der CDU-Politiker gesagt, dass im vergangenen Jahr rund 890.000 Flüchtlinge nach Deutschland gekommen sind. Zuerst hatte es geheißen, dass es mehr als eine Million waren. Doch diese Information war falsch.

Viele Menschen aus Syrien und dem Irak aber auch aus Teilen Afrikas verlassen zurzeit ihre Heimat. Sie erhoffen sich woanders ein besseres Leben. Sie fliehen vor Gewalt, Hunger und Not. Wer nach Deutschland kommt, kann einen Antrag auf Asyl stellen. Die Behörden prüfen dann, ob die Menschen einen Anspruch auf Schutz haben und bleiben dürfen.

Es wird gezählt, wie viele Menschen nach Deutschland kommen. Dabei passieren aber oft Fehler. Manche Menschen werden mehrfach gezählt oder verlassen das Land wieder. So kommen die falschen Zahlen zustande.

(AfK)

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