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Viel Geld für Spaniens Banken

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Insgesamt 100 Milliarden Euro erhalten Spaniens Banken von der EU. (Bild: Takis Kolokotronis, Sxc.hu)

19. Juli 2012

Deutschland beteiligt sich an den Geldhilfen für Spaniens Banken. Das hat der Bundestag beschlossen. Damit müssen wir für rund 30 Milliarden Euro geradestehen.

Einige spanische Banken haben ein Problem. Sie haben vielen Menschen Geld geliehen, das sie jetzt nicht wieder zurückzahlen können. Dadurch haben sie viel Geld verloren und könnten im schlimmsten Fall sogar pleite gehen. Dann würden nicht nur viele Menschen ihre Arbeit verlieren. Die Banken könnten auch keine Kredite mehr vergeben und das wäre sehr schlecht für die Wirtschaft.

Weil Spanien selbst nicht genügend Geld hat, um seinen Banken zu helfen, hat das Land die EU um Hilfe gebeten. Diese soll den Banken insgesamt 100 Milliarden Euro leihen. Allerdings hat sie gar nicht so viel Geld. Sie muss selber Kredite aufnehmen und für die müssen dann die EU-Staaten geradestehen. Kann Spanien das geliehene Geld nicht zurückzahlen, müssen dies also stattdessen die anderen Länder tun.

Das deutsche Parlament, der Bundestag, hat nun seine Zustimmung dazu gegeben. 473 Politiker stimmten am Donnerstag für die Geldhilfen, 110 nicht. Damit dürften die spanischen Banken bald das erhoffte Geld bekommen. Können sie das nicht zurückzahlen, könnte Deutschland allerdings bis zu 30 Milliarden Euro verlieren. Das ist der deutsche Anteil an den Geldhilfen für Spaniens Banken.


Eure Meinung dazu:

von coco 26. September 2012

das ist ganst schlech,weil wir selbst geld für deutschland brauchen wenn zb uns mal pasiert.denn noch ist das gegenüber der eu nett.

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