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Schweizer wollen Zuwanderung nicht begrenzen

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In der Schweiz gibt es regelmäßig Volksabstimmungen zu verschiedenen Themen. (Bild: Wikimedia)

30. November 2014

In der Schweiz mussten sich die Menschen am Sonntag entscheiden, ob sie die Zuwanderung begrenzen wollen. Einige Schweizer fänden das gut, die meisten jedoch nicht, wie das Ergebnis der Befragung zeigt.

Am Sonntag hat es in unserem Nachbarland Schweiz eine sogenannte Volksabstimmung gegeben. Bei einer Volksabstimmung dürfen die Erwachsenen im Land überlegen, ob sie für oder gegen etwas sind. In der Schweiz ging es um verschiedene Fragen, zum Beispiel um die Zuwanderung. Fällt dieses Wort, dann ist gemeint, dass Menschen anderer Länder in das Land einwandern. Sie kommen also in die Schweiz, um dort zu leben und zu arbeiten.

In der Schweiz leben viele Ausländer. Deutsche zum Beispiel sind in das Land gezogen. Sie sind gut ausgebildet und haben sich dort einen Job gesucht. Viele in dem Land haben inzwischen ausländische Wurzeln. Manchen gefällt das nicht. Sie meinen, es kommen zu viele Ausländer. Daher haben sie die Volksabstimmung angezettelt. Die Schweizer durften nun sagen, was sie über die Zuwanderung aus anderen Ländern denken. Sie mussten entscheiden, ob sie ganz stark begrenzt werden sollte.

Doch die Schweizer haben mit Nein gestimmt. Sie sind also gegen so etwas. Hätten die Schweizer mit Ja gestimmt, dann hätte ihnen das selbst auch Nachteile gebracht. Verträge wären nicht eingehalten worden. Außerdem hätte es Firmen und Hochschulen geschadet, sagen die, die dagegen waren. Experten hätten kaum mehr in das Land kommen können.

(AfK)

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