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Folter und Hunger in Nordkorea

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Blick auf Pjöngjang, die Hauptstadt von Nordkorea. (Bild: Sven Unbehauen, Wikimedia, CC BY-SA 3.0)

17. Februar 2014

In Nordkorea erleben viele Menschen großes Elend. Das Land wird dafür nun kritisiert. Fachleute haben untersucht, wie die Lage dort ist.

Das Land Nordkorea liegt in Ostasien. Es grenzt an China, Russland und Südkorea. Dort hat der Diktator Kim Jong Un das Sagen. In einer Diktatur bestimmen wenige Menschen über alles. Die anderen können nicht mitentscheiden.

Nordkorea ist ein Land, in dem es sehr streng zugeht. Die Machthaber regieren mit harter Hand. Die Menschen dürfen ihr Land beispielsweise nicht einfach so verlassen. Wer Kritik übt, muss mit Strafen rechnen. Journalisten dürfen auch nicht einfach alles berichten, was passiert. Sie werden genauestens kontrolliert.

Am Montag haben Fachleute berichtet, wie es den Menschen in Nordkorea geht. Sie sagen: Viele Gefangene müssen seit Jahren in Lagern hausen. Die Menschen werden dort gefoltert, und sie hungern. Ärger droht auch, wenn Menschen ausländische Filme sehen. Zudem bespitzeln sich Männer und Frauen untereinander. Sie verraten der Führung, was andere denken und tun. Familien können einander deswegen nicht vertrauen.

(AfK)

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