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Vorsicht vor giftigen Gartenpflanzen

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Eine Engelstrompete in einem Garten. Die Pflanze sieht schön aus, ist aber giftig. (Bild: Justus Nussbaum, Wikimedia, CC BY-SA 2.0 DE)

23. Mai 2015

Wenn Kinder im Garten spielen, sollten sie auf giftige Pflanzen achten. Experten warnen zum Beispiel vor der Engelstrompete oder dem Goldregen.

Die Experten arbeiten bei der Krankenkasse Barmer GEK. Sie wollen, dass Kinder und ihre Eltern besser über Pflanzen Bescheid wissen. Daher haben sie am Freitag vor dem Eisenhut, dem Goldregen oder der Engelstrompete gewarnt. Auch vor dem Oleander, der Tollkirsche oder den Herbstzeitlosen müssen Kinder sich in Acht nehmen.

Die Pflanzen sind allesamt giftig. Wenn Kinder die Blätter, Blüten oder Beeren in den Mund stecken, kann das gefährlich für sie werden. Bei manchen Pflanzen reicht es, sie zu berühren, um eine schwerwiegende Hautentzündung zu bekommen. Kinder können noch nicht wissen, welche Pflanzen giftig sind. Daher klären die Experten auf. Sie empfehlen den Eltern auch, im eigenen Garten auf solche Giftpflanzen zu verzichten. Sie stehen aber auch in Parks.

Wenn ein Kind von so einer Pflanze probiert hat, dann kann ihm übel und schwindelig werden. Eltern sollen dann schnell zu einem Arzt fahren. Milch oder Salzwasser sollen Kinder dann auf keinen Fall trinken. Bei Milch gelangt das Gift über den Magen schneller in den Blutkreislauf. Somit wirkt es schneller. Zu viel Salz kann den Körper der Kinder durcheinander bringen. Wasser, Tee oder Saft in kleinen Schlucken hingegen können helfen. Dann werden die giftigen Stoffe verdünnt.

(AfK)


Eure Meinung dazu:

von Peter 26. Mai 2015

Da muss ich auch aufpassen.

Ich habe nämlich selber so einen Hexengarten.

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