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Viele Tier- und Pflanzenarten in Deutschland bedroht

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Der Feldhamster gehört in Deutschland zu den bedrohten Tierarten. Schuld daran ist die Landwirtschaft. (Bild: H. Zell, Wikimedia, CC BY-SA 3.0)

27. März 2014

Der Feldhamster, die Rotbauchunke und der Lachs haben etwas gemeinsam: Sie sind in Deutschland bedroht. Auch viele Pflanzen stehen schlecht da, wie jetzt das Umweltministerium mitteilte.

Die deutsche Umweltministerin Barbara Hendricks hat einen Bericht vorgestellt, der zeigt, wie es den Tieren und Pflanzen in Deutschland geht. Die Politikerin hatte keine guten Nachrichten. Denn in dem Bericht steht, dass viele Arten bedroht sind. Die Zahl bestimmter Tiere und Pflanzen nimmt also ab.

Zwar gibt es in Deutschland wieder mehr Wildkatzen oder Seeadler. Doch es leiden auch viele Schmetterlinge und Bienen darunter, dass Wiesen mit Blumen in Maisäcker umgewandelt werden. Die Landwirtschaft ist ein Problem.

Der Mais wird angebaut, weil mit ihm Energie hergestellt werden kann. Für die Tiere aber ist es nicht gut. Sie verlieren ihren Lebensraum. Die Landwirtschaft macht den Tieren noch aus einem anderen Grund zu schaffen. Die Felder werden gedüngt, damit die Pflanzen gut wachsen. Den Tieren aber schadet es.

In dem Bericht steht, dass es in Deutschland 25 von 100 Arten gut geht. Darunter sind zum Beispiel der Biber, die Kegelrobbe oder der Steinbock. 29 von 100 Arten hingegen stehen schlecht da - das ist fast jede dritte Art in unserem Land. Darunter sind viele Schmetterlinge, Amphibien und Wanderfische. Wenn wir nicht aufpassen, werden sie immer weniger und verschwinden ganz aus unserer Natur.

(AfK)


Eure Meinung dazu:

von lina 4. Juni 2014

das ist nicht schön das die tiere und pflanzen bedroht sind

von jasmin 28. März 2014

ich vinde das deutschland ein schönes land ist das winde ich ganz schön also icch habe ales schönes

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