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Forscher entdecken Mini-Frösche und Drachen-Echsen

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Eine im Mekong-Gebiet neu entdeckte Echsenart. (Bild: Montri Sumontha, WWF)

19. Dezember 2016

In Asien haben Forscher neue Tier- und Pflanzenarten entdeckt. Viele davon sind bereits bedroht.

Der Mekong ist einer der längsten Flüsse der Welt. Er ist über 4.000 Kilometer lang und durchquert sechs Länder. Es sind China, Myanmar, Thailand, Laos, Kambodscha und Vietnam. Forscher haben in der Region in Südostasien zahlreiche neue Tierarten und Pflanzenarten entdeckt: 9 Amphibien, 11 Fische, 14 Reptilien, 126 Pflanzen und 3 Säugetiere.

Die Naturschützer sagen, dass die "Mekong"-Region noch kaum erforscht ist. Daher werden dort immer noch Tiere und Pflanzen gefunden, die wir nicht kennen. Dieses Mal entdeckt wurde eine Schlange, deren Kopf in den Farben des Regenbogens leuchtet. Außerdem haben Forscher eine Eidechse gefunden, die einem Drachen ähnelt.

Aufgespürt wurden auch ein gerade einmal drei Zentimeter großer Mini-Frosch, eine Fledermaus mit flauschigem Pelz und ein Gecko mit hellblauer Fleckenhaut und durchdringenden, dunklen Augen.

Einige der aufgespürten Arten sind bereits bedroht. Schuld daran sind wir Menschen. Für neue Felder, Häuser und Straßen wird der Lebensraum der Tiere zerstört. Dazu kommt, dass Wilderer die Tiere jagen und mit ihnen verbotene Geschäfte machen.

(AfK)

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